Karin Schara

Diplom Lebens- und Sozialberaterin

Über mich


Warum ich tue, was ich tue?

"Glück liegt nicht darin, daß man tut was man mag, sondern daß man mag, was man tut.” - Sir James Matthew Barrie

Weil ich es liebe!

Ich bin Feuer und Flamme, seit ich mich auf meinen neuen beruflichen Weg gemacht habe.
Die Erfahrungen, Vielfältigkeit und Bereicherung durch die Arbeit mit Menschen, fesselt mich. Gleichzeitig treibt es mich an, immer weiter zu lernen.


Was können Klienten von mir erwarten?

"Wo Fehler sind, da ist auch Erfahrung." - Anton Pawlowitsch Tschechow

Meine Werte

"Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert." - Oscar Wilde

Was hat das Leben mich gelehrt?

„Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.” - Johann Wolfgang von Goethe

Ich bin 1970 geboren und in einer großen Patchwork-Familie aufgewachsen.

  • Dies hat mich gelehrt, wie Familiensysteme wirken, wie wichtig Zusammenhalt ist und wie unterschiedlich jedes meiner Geschwister seine Kindheit erlebt hat.
  • „Menschen sehen nur das, was sie erwarten zu sehen.” – Ralph Waldo Emerson

    Als ich 10 Jahre alt war haben meine Eltern unser Leben auf den Kopf gestellt. Sie haben unsere Ernährung auf „makrobiotisch“ umgestellt und sind mit uns auf Seminare und Workshops einer „spirituellen Heilerin“ gefahren. Von da an lebten wir, ähnlich wie in einer Kommune, da immer wieder andere Leute bei uns wohnten oder mit uns reisten.

  • Dadurch bin ich viel in Asien gewesen. Ich habe fremde Kulturen und Menschen kennen gelernt. Außerdem konnte ich unterschiedliche Gruppendynamiken aus nächster Nähe miterleben.
    Dabei habe ich erlebt, wie sehr man einem „Guru“ hörig sein kann.
  • „Der einzige wirkliche Fehler ist der, von dem wir nichts lernen” – Henry Ford

    Mit 15 Jahren bin ich wieder in Österreich gelandet und habe, im elterlichen Betrieb, die Lehre zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin absolviert.
    In meiner jugendlichen „Sturm- und Drangzeit“ habe ich meinen jetzigen Mann und meine zwei langjährigen Freundinnen kennen gelernt.

  • Dies war für mich ein heilsamer Wendepunkt, da ich wieder in eine gewisse Normalität fand. Freunde können einem mitunter besser verstehen und unterstützen, als die eigene Familie.
  • „Es heißt FREUNDSCHAFT, weil man mit Freunden alles schafft!"

    Da sich immer mehr herausstellte, dass mein Lebensplan sehr von den Vorstellungen meiner Eltern entfernt lag, bin ich nach Salzburg umgezogen.

  • Dies war mein erster Versuch der Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Er hat mir gezeigt, dass ich gut alleine zurechtkommen kann.
  • „Das Leben ist wie Fahrrad fahren, um die Balance zu halten, musst du in Bewegung bleiben.” – Albert Einstein

    Durch meine frühe Schwangerschaft musste ich wieder zurück nach Hause ziehen, bin jedoch sehr bald nach der Geburt meines Kindes, zu meinem Freund und jetzigen Mann gezogen.

  • Dieser Schritt war einer meiner schwersten, da ich kaum noch Gemeinsamkeiten mit meiner Familie gefunden habe, wusste ich, es gab keinen Weg zurück.
    Auszuziehen war der einzige Weg für mich, aber trotz allem fehlte mir meine Familie. Deshalb bin ich das erste Mal in Beratung gegangen.
  • „Geh weiter durch den Sturm, der Regenbogen wartet auf der anderen Seite.” – Patrick Weydmann

    Mein Mann und ich sind uns nur in ganz wenigen Bereichen ähnlich, aber wir haben sehr deckungsgleiche Werte.
    Dies hat uns durch die mehr als 30 Ehejahre geholfen, aber auch oft zu Spannungen und Diskussionen geführt.

  • Diese Konflikte konnten wir mit Hilfe von BeraterInnen/TherapeutInnen lösen oder neu bewerten. Z.B.: „In den Schuhen des Anderen gehen“
    Ich lernte: Auch, wenn nur ich mich verändere, verändert sich das System.
  • „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt” – Mahatma Gandhi

    Zwölf Jahre nach meinem ersten Kind, kam unser jüngstes Kind auf die Welt. Ein absolut, lang ersehntes Wunschkind.
    Doch es stellte sich bald heraus, dass es nicht so sanft und einfühlsam wie unser erstes Kind war.
    Im Gegenteil, es fühlte sich unter anderen Kindern gar nicht wohl, war lieber alleine und im Kindergarten wurde es aggressiv, wenn ihm andere Kinder zu nahekamen.
    Dies änderte sich natürlich auch nicht mit dem Schuleintritt. Daher haben wir es austesten lassen. Die Diagnose: Asperger-Syndrom war für uns gleichzeitig Schock und Erleichterung.

  • Das musste ich erst einmal verarbeiten. Verstehen wie mein Kind denkt, wie es Gefühle ausdrückt und Situationen verarbeitet.
    Es half mir sehr, dass ich viel darüber gelesen habe, wieder in Beratung gegangen bin und auch die Familie und meine Freunde waren eine wichtige Stütze.
  • „Die Reise von 1000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.” – Lao Tzu

    Mein Kind wechselte auf die Sonderschule, besuchte in Folge die Neue Mittelschule und hat dann beschlossen an die HTL zu gehen.
    Nach den ersten erfolgreichen Jahren an der HTL, war es soweit selbstständig und im Leben gefestigt.
    Für mich ergab sich dadurch das erste Mal seit vielen Jahren die Möglichkeit, darüber nachzudenken, was ich aus meinem zukünftigen Leben machen möchte.
    Gemeinsam mit meiner Lebens- und Sozialberaterin haben wir all meine Fähigkeiten, Interessen und Erfahrungen reflektiert und kamen so zu der Erkenntnis, dass Leben- und Sozialberatung sowohl meine Interessen, als auch meine Fähigkeiten optimal widerspiegelt.

  • Alles hat im Leben seine Zeit!
    Geduld, Beharrlichkeit und Herzblut hat mich und mein Kind soweit gebracht. All meine Erfahrungen und die professionelle Unterstützung, haben mich bestärkt in den Beraterberuf einzusteigen.
  • „Wer um seinen Sinn seines Lebens weiß, dem verhilft dieses Bewusstsein mehr als alles andere dazu, äußere Schwierigkeiten und innere Beschwerden zu überwinden!" - Viktor Frankl

    In der Zwischenzeit liegt die Diplomprüfung hinter mir. Alle Praxisstunden sind abgeleistet und ich habe seit November 2022 mein Gewerbe angemeldet.
    Zurzeit arbeite ich halbtags als Schulassistentin in der Sonderschule.
    Mein Kind hat die HTL samt Matura abgeschlossen und bestanden, arbeitet in einem Tätigkeitsbereich der ihm entspricht und einer „normalen“ Zukunft steht nichts mehr im Weg.
    Ich bin sehr stolz auf meine beiden Kinder!
    Nach meinem Diplomabschluss habe ich noch ein paar Ausbildungen absolviert, da ich, durch meine Diplomarbeit fasziniert war von der Rolle des Unterbewusstseins.
    Viele unserer Verhaltensmuster und Glaubenssätze sind genau dort abgespeichert.
    Somit war es mir wichtig noch weitere Möglichkeiten zu finden, wie man Unterbewusstes, ins Bewusstsein bringen kann.

    „Glaube daran das du etwas kannst und du hast es schon halb geschafft.” – Theodore Roosevelt

    Nun haben Sie mein buntes Leben ein wenig kennengelernt und hoffentlich den Entschluss gefasst,
    dass Sie mir Ihre Sorgen, Probleme oder Schwierigkeiten anvertrauen möchten, sodass wir gemeinsam an Ihrer Erfolgstory arbeiten können.



    Herzlichst Ihre
    Karin Schara